Auberginen-Involtini sind ein beliebtes italienisches Secondo, oft werden sie mit Mozzarella gefüllt und mit Tomaten überbacken. Diese sizilianische Variante ist weniger verbreitet, aber mindestens so köstlich.
Grün und Grün gesellt sich gern, und so ist eine Vellutata aus frischem, scharfen Winterkohl ein idealer Partner für das erste erntefrische Olivenöl der Saison.
Passiert zwar nicht alle Tage, dass man an fangfrische Sardellen gerät, aber wenn, dann ist das einfachste Rezept das beste: in Mehl gewendet, in Olivenöl frittiert, Salz, Zitrone, fertig.
Dieser römische Wintersalat ist nicht nur eine Hommage an die Eleganz des bitteren Geschmacks. Ganz nebenbei wärmt er auch noch die Seele und verlängert das Leben.
Grüne Soßen scheinen die schönen Menschen unter den Lebensmitteln zu sein. Sie müssen nur auf den Tisch kommen, schon gucken alle interessiert und wollen mal probieren.
Frische grüne Mandeln gibt es nur im April und im Mai. Sie sind eine Seltenheit. Umso wichtiger, für den Fall des Falles das passende Rezept im Hinterkopf zu haben.
Fave-Bohnen-Saison! Zeit für eine Fave-Bohnen-Variante, die endlich einmal kaum Arbeit macht: Rohe, ungeschälte Fave-Bohnen mit jungem Pecorino, Minze und frischem Olivenöl
Die einzige Küche, die sich neben der italienischen dauerhaft in Italien etablieren konnte, ist die japanische Küche. Wie kommt das? Eine kleine Erforschung anhand eines Rezepts, das Artischocken und Miso-Paste vereint.
Ach, Mangold. Eines der vielseitigsten und besten Gemüse. Er ist das ganze Jahr über erhältlich, lässt sich in unendlichen Varianten zubereiten und ist wunderschön.
Paprika, Paprika. Kann man langweilig finden. Bis man hört, wie Carlo Petrini, der Gründer von Slow Food, einst von der Peperonata schwärmte. Im Sommer ist sie am besten aus dem Kühlschrank.