Bei diesem Rezept kann man mal wieder von einem Prinzip sprechen: Die Zubereitung des Mönchsbart lässt sich auf fast alle Gemüsesorten übertragen und mit Spaghetti vereinen.
Ein weißes Ragù hat den Vorteil, dass es nicht stundenlang einkochen muss und einen etwas leichteren Charakter als die üblichen Fleischsughi besitzt. Vor allem aber schmeckt es so unglaublich gut.
In der norditalienischen Bergküche kennt man sich aus mit tröstlichen Mahlzeiten. Diese Polenta mit reifen Käsesorten, karamellisierter Zwiebel und Salbei wärmt von innen, wenn es draußen kalt ist.
Dass Amaretti weit mehr sind als bloß Accessoire zum Kaffee oder Süßspeiseningredienz, beweist keine Küche schöner und bodenständiger als die Mantuaner – in diesem Rezept werden sie in Nocken aus Brot eingearbeitet.
Gänsebraten gemacht und viel Fett übrig? Abschöpfen, in den Kühlschrank stellen und in den nächsten Tagen zum Beispiel diesen Risotto damit kochen. Das Prinzip lässt sich auch auf jedes andere Geflügel anwenden, zum Beispiel Ente oder Huhn.
Dieses Rezept aus der apulischen Küche ist eine Tomatenbombe und zeigt eindrücklich, wie aus altbekannten Zutaten etwas völlig Neues entsteht, nur weil man die Garmethode variiert.
Wie gut sich Hartweizenpasta mit zerstoßenen Walnüssen versteht, beweisen die unterschiedlichsten regionalen Rezepte – diese sardische Kombination aus der Fastenküche sticht besonders heraus.
In jedem italienischen Supermarkt kann man ihn sich an der Frischetheke abfüllen lassen – viel besser aber, man macht ihn einfach selbst: den alle Zeiten und Moden überdauernden klassischen Reissalat.
Tritt gern saisonunabhängig nach langen Autofahrten auf oder an bewölkten Tagen gegen 14 Uhr, wenn man schon wieder das Mittagessen verpasst hat: die Lust auf eine Zuppa di Legumi.