Süße Tropea-Zwiebeln, säuerliche Kapern und eine Zubereitung, die die ganze Wohnung in einen berückenden Zwiebeldunst hüllt, bilden die Grundlage für dieses Nudelgericht.
Die Puntarelle entwickeln sich gerade zum Trend-Salat-Geheimtipp aus Italien. Dabei kann man das bittere Gemüse auch zu einem sehr interessanten Nudelgericht verarbeiten.
Die Rigatoni Burro e Parmigiano werden mit einer Mischung drei verschiedener Parmigiano Reggianosorten zubereitet. Sie spiegeln die gesamte Vielfalt und Bandbreite des wichtigsten italienischen Käses wieder.
In kleinen Artischocken konzentriert sich nur das Beste des Gemüses, während alles Lästige draußen bleiben darf. Ein frühlingshaftes Ausnahme-Nudelgericht.
Das Aroma geräucherter Auberginen kennt man am ehesten vom nordafrikanischen Baba Ganoush. Geräucherte Auberginen lassen sich aber auch sehr gut zu einer Pasta-Soße verarbeiten.
Wenn der Frühling nah ist, kommen die Salate in bunten Farben und die Bohnen in allen Formen. Fertig ist auch schon das Nudelgericht aus dicken Bohnen und Radicchio.
Wenn einem ein Gericht besonders gut schmeckt, lohnt es sich manchmal, es einfach weiterzuentwickeln und andere Varianten davon auszuprobieren. Zum Beispiel bei den Zitronentortelli mit Safransoße.
Frühlings wird's und das merkt man auch beim Gemüseeinkauf. Zum Beispiel am Barba di Frate, dem Mönchsbart. Zusammen mit Spaghetti ist er das perfekte Mittagessen.
Was ich im Laufe meines Lebens gelernt habe: Pfannkuchen schreibt man nicht Fandtkuchen und sie müssen nicht süß sein. In Italien kommen sie als Crespelle in die Gratinform, mit Ricotta und Tomatensoße.
Ein Grund mehr, Herbst und Winter herbeizusehnen ist Cima di Rapa. Kaum etwas steht dem Gemüse so gut wie Orecchiette, Knoblauch, Sardellen und Olivenöl.