Mittelitalien
In rustikalen Mittelitalien wird auch die Küche um einiges ursprünglicher, bodenständiger, bäuerlicher. Die Esskultur von Toskana, Umbrien bis ins Latium dreht sich auf berauschend kreative Weise um die immer gleichen, handwerklich perfekten Grundprodukte: intensive Olivenöle, eine große Vielfalt an Getreide und Hülsenfrüchten, fangfrischen Fisch aus zwei Meeren, Wildgerichte und unzählige Sorten kräftiger Käsesorten. Hier wurden legendäre Pasta-Klassiker geboren und historisch ungesalzenes Brot sinnvoll in eine köstliche Küche integriert. Von dem in riesiger Bandbreite auftretenden Gemüse und seiner genialen Cucina Povera-Verarbeitung gar nicht erst zu sprechen. Die Regionen im Überblick.
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Latium
Knuspriger Guanciale, verehrte Innereien und frittierte Artischocken, außerdem natürlich Heimat weltberühmter Pasta-Klassiker. Ab ins Latium.
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Marken
Ganz Italien in einer Provinz, sagen die einen – mit überhaupt gar nichts zu vergleichen, sagen die anderen.
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Toskana
Die vielleicht berühmteste und beliebteste Region Italiens. Selbstverständlich nicht ohne Grund.
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Umbrien
Vieles ähnelt hier der Toskana, aber man hat erstens: seine Ruhe vor Touristenmassen und zweitens: es mit vielen unterschätzten Spezialitäten zu tun.
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Abruzzen
Zwischen den Marken, Latium und Molise liegen die noch immer etwas unterschätzten Abruzzen. Wer hinfährt, entdeckt auch ein kulinarisches Juwel.
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