Süditalien

Der Süden des Landes – inklusive der großen Inseln Sizilien und Sardinien – liebt frischen Fisch, gern auch in jedweder Form roh, scharfe Olivenöle, sonnengereiftes Gemüse, intensiv duftende Kräuter und beeindruckende Zwiebel-, Knoblauch- und Peperoncino-Varietäten. Hier muss man nach Eierpasta oder Butter gar nicht suchen. Bis auf wenige klassische Ausnahmen regieren die getrocknete Hartweizenpasta, die neapolitanische Pizza, eine reiche Gemüseküche. Überall zu finden sind außerdem griechische und arabische Einflüsse.
  1. Weiterlesen: Kampanien
    Kampanien

    Kampanien

    Zimmerwarme Büffelmozzarella, das zuckersüße Zwiebelragù Genovese und die Fischchen aus Cetara: Kampanien beglückt immer.

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  2. Weiterlesen: Molise
    Molise

    Molise

    Das Molise bietet eine stark unterschätzte autarke Küche, die aus der Einsamkeit der Berge und der Geduld der Transumanza, der historischen Schafwanderung, schöpft.

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  3. Weiterlesen: Sardinien
    Sardinien

    Sardinien

    Türkise Buchten, knuspriges Pane Carasau, traditionelle Taschenmesser und eine Küche voller Kräuter und archaischer Traditionen.

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  4. Weiterlesen: Sizilien
    Sizilien

    Sizilien

    Sizilien ist vielleicht gar nicht mehr Italien, sondern ein ganz eigenes Land, das wird jeder bestätigen, der schon einmal dort war.

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  5. Weiterlesen: Apulien
    Apulien

    Apulien

    Eine Region, deren Reiz in jeder Hinsicht aus dem Einfachen und Rustikalen besteht.

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  6. Weiterlesen: Basilikata
    Basilikata

    Basilikata

    Rauchige Paprika, scharfer Meerrettich und das Erbe der Hirten: Die Basilikata bietet so ungeschminkte wie unterschätzte Küchentraditionen.

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  7. Weiterlesen: Kalabrien
    Kalabrien

    Kalabrien

    Liebt man oder hasst man: Das raue Kalabrien in all seinen abenteuerlichen Facetten.

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